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01-Sep-25 |  | DB zu Konsequenzen aus Garmischer Zugunglück |
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Am 3. Juni 2022 kam es bei Burgrain nördlich von Garmisch-Partenkirchen zu einen Zugunglück, das fünf Tote und 72 Verletzte forderte. Als Hauptursache für das Unglück gelten fehlerhafte Betonschwellen. In der Folge wurden von DB InfraGO auf zahlreichen Streckenabschnitten Schwellen ausgetauscht; eine Maßnahme die noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Dazu gehört auch, dass die Regeln zur Bewertung des Zustands der Schwellen verschärft und Mitarbeiter entsprechend geschult wurden. Die DB hat zur Analyse der Unfallursachen und der Verantwortlichkeiten eine Anwaltskanzlei beauftragt. Diese Kanzlei kommt zu dem Schluss, dass der Unfall vermeidbar gewesen wäre: "Der Unfall war die unmittelbare Folge regel- und pflichtwidrigen Verhaltens des vor Ort tätigen betrieblichen Personals." Darüber hinaus habe die damalige DB Netz "unzureichend auf die auf mehreren Ebenen in der Organisation vorliegenden umfangreichen Erkenntnisse zu geschädigten Betonschwellen reagiert und den Unfall hierdurch ermöglicht". Dies schließe "damals ressortverantwortliche Vorstandsmitglieder" mit ein. Angeklagt wegen des Unfalls sind allerdings keine ehemaligen Vorstandsmitglieder, sondern ein Fahrdienstleiter und ein Bezirksleiter Fahrbahn der DB InfraGO. Seit Juni liegt ein Bericht der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung vor, in dem im Kapitel "Menschliche Faktoren" auch etwas zu Konflikten, Druck auf Mitarbeiter und Zwängen (wie z.B. Budgetplanung) außerhalb des direkten Einflussbereichs zu lesen ist. [el] |
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30-Aug-25 |  | Mittenwaldbahn nach Innsbruck ab Montag wieder offen |
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Am Montag wird der Zugverkehr zwischen Innsbruck und Mittenwald nach Bauarbeiten wieder planmäßig aufgenommen. Im einem Filmbeitrag des ORF Tirol erfährt man, wie die ÖBB ihre Infrastruktur nachhaltig und resilient gegen die Folgen des Klimawandels ertüchtigen. Da wird man auf bayerischer Seite richtig neidisch! [nm] |
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26-Aug-25 |  | PRO BAHN Post September 2025 |
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Pünktlich zum morgigen Stammtisch von PRO BAHN in München gibt es eine neue PRO BAHN Post. Nach einem Hinweis auf die Mitgliederverammlung von PRO BAHN Bayern und den immer lesenswerten Kurznachrichten, folgen dann fünf ebenso lesenswerte Artikel. "Mehr Züge oder mehr Pünktlichkeit?" scheint momentan eine Frage zu sein, um deren Antwort gerungen wird. Zurecht weist der Autor darauf hin, dass ein ausgedünnter Fahrplan oft schlechtere Anschlüsse und damit längere Reisezeiten und mehr Wartezeit bei Störungen bedeutet. Dazu, dass immer noch keine S-Bahn nach Geretsried fährt, gibt es gleich zwei Texte: Historisches und noch mehr Historisches. Nicht historisch sondern leider aktuell ist das Ausbremsen der Züge nach Bayrischzell durch defekte Schwellen. Wenn es kein Ergebnis gibt, wird bei diplomatischen Verhandlungen schon mal die Uhr angehalten. Dieselbe Strategie verfolgt die DB anscheinend bei der Ewigkeitsbaustelle Rosenheimer Platz. Und bevor am Ende der PRO BAHN Post die Terminhinweise folgen, gibt es noch Erfreuliches aus Italien zu berichten. [el] |
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25-Aug-25 |  | PRO BAHN trifft sich in Garmisch-Partenkirchen |
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Der nächste Stammtisch der Regionalgruppe Oberland findet am kommenden Donnerstag, den 28.8.2025, in Garmisch-Partenkirchen statt, ab 19 Uhr im Restaurant El Greco in der Bahnhofstraße 24.
Das gemütliches Beisammensein dient dem Informationsaustausch und Diskussionen aktueller Themen aus dem Gebiet des Werdenfels-Taktes.
Gäste sind herzlich willkommen. [nm] |
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29-Jul-25 |  | Neue PRO BAHN Post ist erschienen |
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Lektüre für die Ferienzeit: Die neue PRO BAHN Post aus Oberbayern ist erschienen. Die August-Ausgabe enthält unter anderem einen Rückblick auf die Sperrungen bei Unterhaching und Deisenhofen, die mehrere Abschnitte des Bahnbetriebs südlich von München zum Erliegen brachten. Ein anderes heftiges Ereignis der letzten Wochen war der tödliche Autounfall an der Tramhaltestelle Donnersbergerstraße. Unsere Forderung nach mehr Sicherheit an Haltestellen wird noch einmal erläutert. Weitere Artikel behandeln den geplanten Ersatz des Bahnübergangs Großhelfendorf durch eine Unterführung, den Wechsel der Schriftarten bei der MVG, und als Blick auf die bundesweite Verkehrspolitik die allgemeine Sorge, wie es mit dem Schienenfernverkehr weitergehen könnte. Wie immer ergänzen die Terminübersicht und die beliebten Kurznachrichten (darunter ein Vorabhinweis auf die bayerische Mitgliederversammlung) das Heft. [el] |
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27-Jun-25 |  | Kochelseebahn bis vsl. Dienstag gesperrt |
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Die DB hat uns folgende Informationen zur aktuellen Sperrung der Kochelseebahn gegeben:
"Nach einer Messung der Kochelseebahn mussten wir leider heute nach dem morgendlichen Schülerverkehr den Verkehr einstellen, da ein Mangel am Oberbau bei Seeshaupt festgestellt wurde. ...
Der betroffene Gleisabschnitt wird nun umgehend und gründlich instandgesetzt: Auf ca. 200 m wird der komplette Schotter und Untergrund ausgetauscht und das Gleis neu aufgebaut. Diese Arbeiten laufen bereits und werden das Wochenende andauern. Am Montag wird das Gleis erneut vermessen, so dass wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon ausgehen, dass die Strecke zum Betriebsstart am Dienstag wieder befahrbar ist." [nm] |
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27-Jun-25 |  | Quer zum Bahnhof Starnberg |
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Das satirische Magazin Quer hat jetzt in einem Beitrag die Diskussion um den Starnberger Seebahnhof aufs Korn genommen. PRO BAHN kommt darin auch zu Wort.
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24-Jun-25 |  | Es gibt eine neue PRO BAHN Post |
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Die monatliche Lektüre von PRO BAHN Oberbayern ist frisch erschienen. Die aktuelle PRO BAHN Post beginnt wie immer mit einer Übersicht wichtiger Kurznachrichten. Die längeren Artikel behandeln dann die Themen "Abschlussbericht zum Unfall bei Burgrain", "Linienstern Mühldorf: Einst ein Vorzeigenetz ...", "PRO BAHN für den Erhalt des Starnberger Seebahnhofs" und "Die Zukunft der Bahn in Simbach". Zum Abschluss folgen die Terminhinweise mit Veranstaltungen von PRO BAHN und darüber hinaus. [el] |
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14-Jun-25 |  | PRO BAHN für den Erhalt des Seebahnhofs in Starnberg |
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Der Fahrgastverband PRO BAHN Oberbayern fordert den Erhalt des Bahnhalts am See. „Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum der Stadtrat einen Bahnhof mit mehr 5000 Fahrgästen am Tag aufgeben möchte und die Bahnfahrer aus der Innenstadt vertreiben will“, sagt Norbert Moy, Bezirksvorsitzender des Fahrgastverbands. Insbesondere Fahrgäste, die von außerhalb nach Starnberg kommen, sind auf kurze Fußwege angewiesen. „Offenbar hat man in Starnberg noch nicht verstanden, dass öffentliche Verkehrsmittel und ihre Kunden nicht Störfaktoren sind, sondern zur Lebensqualität in der Stadt beitragen“.
Die Argumente hat PRO BAHN in einem ausführlichen Positionspapier zusammengestellt, das unter www.pro-bahn.de/weilheim/pdf/Pro_Bahnhof_See_2025_06_14.pdf eingesehen werden kann.
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28-Mai-25 |  | Neue PRO BAHN Post erschienen |
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Kurz vor Monatsende ist, wie seit vielen Jahren, pünktlich die neue PRO BAHN Post aus Oberbayern erschienen. Nach den interessanten Kurznachrichten (Herzlichen Glückwunsch an Karl Bürger!) geht es darum, wie man Fahrgäste durch verfehlte Information und kaputte Kommunikation bei Baustellen vergrault. Auch der nächste Artikel behandelt die Fahrgastinformation in Form von nicht so ganz passenden Anzeigen bei S-Bahn und U-Bahn in München. Ein wichtiges Ereignis für PRO BAHN Oberbayern ist die jährliche Mitgliederversammlung, deren Höhepunkte und (Wahl-)Ergebnisse kurz geschildert werden. Aus Anlass des tragischen Unfalls von Anfang Mai an einer Trambahnhaltestelle wurde eine Resolution für besseren Schutz der Fahrgäste beschlossen, die im Heft abgedruckt ist (siehe auch Pressemitteilungen 8. Mai und 26. Mai). Baustellen und Infrastrukturschäden sind auch ohne falsche Informationen ein häufiger Grund für Verspätungen und Zugausfälle, wie man der aktuellen BEG-Statistik entnehmen kann, über die in einem weiteren Artikel berichtet wird. Die letzten anderthalb Seiten sind wie immer der Terminübersicht gewidmet. [el] |
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